Die häufigsten Gründe, aus denen Schwangere zu mir in die Praxis kommen, sind Rückenschmerzen im Lenden- und Brustbereich, Schmerzen im Becken und in der Hüfte, Ischiasbeschwerden, Spannungskopfschmerzen, Taubheitsgefühle in den Armen oder Händen, Sodbrennen und Verdauungsbeschwerden sowie das allgemeine Gefühl, dass der Körper sich schwer, verspannt und unbeweglich anfühlt.
Was diese Beschwerden verbindet, ist, dass sie selten isoliert auftreten. Ein Rücken, der schmerzt, schränkt die Bewegung ein. Eingeschränkte Bewegung bedeutet mehr Spannung an anderen Stellen. Mehr Spannung bedeutet weniger Durchblutung, weniger Beweglichkeit der Organe und ein Nervensystem, das dauerhaft auf Alarm steht. Osteopathie setzt genau an diesen Zusammenhängen an, weil sie den Körper als Ganzes betrachtet und nicht einzelne Symptome isoliert behandelt.
Besonders deutlich zeigt sich das bei Ischiasbeschwerden in der Schwangerschaft. Der Ischiasnerv verläuft durch das Becken und kann durch Spannungen in der tiefen Beckenmuskulatur oder durch die veränderte Position des Kreuzbeins unter Druck geraten. Eine gezielte osteopathische Behandlung dieser Region bringt bei vielen Frauen rasch eine Erleichterung.
Bevor ich dich das erste Mal behandle, führen wir ein ausführliches Erstgespräch. Ich möchte wissen, wie deine Schwangerschaft bisher verlaufen ist, welche Beschwerden dich belasten, ob es Auffälligkeiten bei Vorsorgeuntersuchungen gegeben hat und wie dein Alltag aussieht. Erst wenn ich dieses Bild habe, beginne ich mit der Untersuchung.
Die Behandlung selbst findet in Seitenlage oder in bequemer Rückenlage statt, immer angepasst an dein Trimester und dein Wohlbefinden. Ich arbeite ausschließlich mit sehr sanften Griffen, niemals mit Druck oder ruckartigen Techniken. Das ist keine Einschränkung, sondern Programm: In der Schwangerschaft reagiert der Körper besonders fein auf manuelle Impulse, und sanfte Techniken erzielen hier oft die nachhaltigsten Wirkungen.
In meiner Arbeit verbinde ich klassische osteopathische Techniken mit Ansätzen der Ortho-Bionomy, einer Methode, die ausschließlich im schmerzfreien Bereich erfolgt und Selbstregulation des Körpers unterstützt. Das macht die Behandlung besonders verträglich, auch wenn du bereits Schmerzen hast oder eine hohe Körperempfindlichkeit mitbringst.
Eine Sitzung dauert in der Regel 45 Minuten und kostet 95 Euro. Ich empfehle Schwangeren, nicht zu warten, bis die Schmerzen unerträglich werden, sondern frühzeitig zu kommen. Die besten Ergebnisse entstehen, wenn wir gemeinsam Spannungsmuster behandeln, bevor sie sich tief festsetzen.
Bevor ich dich das erste Mal behandle, führen wir ein ausführliches Erstgespräch. Ich möchte wissen, wie deine Schwangerschaft bisher verlaufen ist, welche Beschwerden dich belasten, ob es Auffälligkeiten bei Vorsorgeuntersuchungen gegeben hat und wie dein Alltag aussieht. Erst wenn ich dieses Bild habe, beginne ich mit der Untersuchung.
Die Behandlung selbst findet in Seitenlage oder in bequemer Rückenlage statt, immer angepasst an dein Trimester und dein Wohlbefinden. Ich arbeite ausschließlich mit sehr sanften Griffen, niemals mit Druck oder ruckartigen Techniken. Das ist keine Einschränkung, sondern Programm: In der Schwangerschaft reagiert der Körper besonders fein auf manuelle Impulse, und sanfte Techniken erzielen hier oft die nachhaltigsten Wirkungen.
In meiner Arbeit verbinde ich klassische osteopathische Techniken mit Ansätzen der Ortho-Bionomy, einer Methode, die ausschließlich im schmerzfreien Bereich erfolgt und Selbstregulation des Körpers unterstützt. Das macht die Behandlung besonders verträglich, auch wenn du bereits Schmerzen hast oder eine hohe Körperempfindlichkeit mitbringst.
Eine Sitzung dauert in der Regel 45 Minuten und kostet 95 Euro. Ich empfehle Schwangeren, nicht zu warten, bis die Schmerzen unerträglich werden, sondern frühzeitig zu kommen. Die besten Ergebnisse entstehen, wenn wir gemeinsam Spannungsmuster behandeln, bevor sie sich tief festsetzen.